Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Inhalt:

DHPV Wissenschaftspreis - Laudator Andreas Heller

Dienstag, 12.02.2019

Christine Bruker und Juliane Lübbert wurde am 30. Jänner der DHPV Wissenschaftspreis überreicht. Die Laudatio hielt Prof. Dr. Andreas Heller, Mitglied des wissenschaftlichen Beirates.

Am 30. Januar 2019 hat der Neujahrsempfangs des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) und seiner Stiftung (DHPS) stattgefunden. In Anwesenheit von mehr als einhundert Gästen aus der Politik, dem Gesundheitswesen, von Partnerverbänden, aus der Hospiz- und Palliativarbeit sowie des Botschafters des DHPV und seiner Stiftung Schauspieler Götz Schubert wurden in diesem Rahmen auch die DHPV-Ehrenpreise vergeben.

In der Kategorie „Ehrenamtliches Engagement“ wurden Laure Meierrose von der "Ökumenischen Hospizgruppe Wallenhorst" und Kirstin Baade vom Hospiz-Förderverein e.V. Itzehoe geehrt. Ein weiterer Ehrenamtspreis ging an Werner Sinz für die Entwicklung einer Hospiz-Software ("Sinz-Programm"), die heute aus der Arbeit vieler Hospizdienste und -einrichtungen nicht wegzudenken ist. Preisträger in der Kategorie „Strukturen und Rahmenbedingungen“ war der Interfraktionelle Gesprächskreis Hospiz im Deutschen Bundestag (IFG). In der Kategorie „Medien und Öffentlichkeitsarbeit“ wurde der Norddeutsche Rundfunk für die einfühlsame Berichterstattung im Rahmen der Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ geehrt. Der Wissenschaftspreis ging an Juliane Lübbert für die Masterthesis „Beeinflusst das politisch gewollte ‚ambulant vor stationär‘ die stationäre Hospizarbeit?“ sowie an Dr. Christine Bruker für die Dissertation „Sorge für Kinder, die sterben müssen“. Die Laudatio für die Wissenschaftspreisträgerinnen hielt Prof. Dr. Andreas Heller von der Universität Graz.
 

Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Zusatzinformationen:


Ende dieses Seitenbereichs.