Unter dem Titel “Paradoxe Armut. Franziskanische Geschwisterlichkeit als Impuls für soziale Verbundenheit” setzte sich Bernd Hillebrand für eine Solidarität ein, die nicht nur für, sondern gemeinsam mit armutsbetroffenen Menschen gelebt wird.
Armut - auch als eine Dynamik gesellschaftlicher Ausgrenzung - sei ein bleibender “Stachel im Fleisch der Kirche”, freiwillig gelebte Einfachheit und die Begegnung mit ausgegrenzten Menschen nach dem Vorbild Franz von Assisis dagegen könne den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.