Am 2. Oktober 2026 fand in der diözesanen Akademie in Stuttgart-Hohenheim eine Tagung statt, in der Kirchenleitung und Ehrenamtliche aus den Kirchengemeinden, Theologieprofessoren und hauptamtliche Pastorale Dienste nachdachten, wozu es in dieser Gesellschaft heute und in Zukunft Kirche braucht.
Aus dem Bericht dazu auf der Homepage der Diözese Rottenburg-Stuttgart:
Bernd Hillebrand rückte in dieser Zeit vielfältiger Verlusterfahrungen und der gesellschaftlichen Polarisierung Kirche als sozialen Ort in den Mittelpunkt, an dem auch künftig Menschen einander begegnen und Beziehungen entstehen können. Wie Gott es riskiert habe, in Jesus Christus Mensch zu werden, so sei es heute Aufgabe der Christ:innen, mehr Liebe zu riskieren, biblisch gesprochen Brot zu teilen, ohne etwas dafür zu erwarten. So für die Menschen da zu sein – im Netzwerk mit gesellschaftlichen Partnern und inspiriert von mobilen „Wanderpredigern“ – schaffe soziale Verbundenheit.